Kornnatter-Hobby-Zucht Allgäu
Armadillidium gestroi
Diese Rollassel-Art gehört zur Gattung "Armadillidiidae". Sie können sich bei Gefahr einrollen - daher der Name. Ursprünglich stammen die Armadillidium gestroi aus Italien.
Einrichtung:
Am Besten eignen sich Kunststoffboxen mit kleinen Öffnungen, welche mit Gaze bespannt sind; aber auch Faunaboxen oder Terrarien. Die Größe sollte bei einer Gruppe ab 10 Tieren mindestens 20x20x20 cm betragen, mehr ist natürlich immer besser. Als Bodengrund, welches gleichzeitig als Futter dient, nimmt man bevorzugt Wald- oder Terrarienerde, weißfaules Holz (findet sich auch im Wald), Moose und Flechten (Spagnum-Moos oder auch Moose von Wald und Wiesen). Kletteräste und Laub (Eiche, Ahorn und Buche) sollten nicht fehlen.
Temperatur sollte 21 - 26 Grad betragen, ab und zu etwas sprühen. Spezielle Wärmelampen oder Lichtquellen sind nicht notwendig.
Ernährung:
Laubwaldhumus, Weißfaules Holz, Buchen-, Eichen und auch Ahornlaub. Gleichzeitig dient dies auch als Bodengrund und Versteckmöglichkeit. Zudem fressen diese Rollasseln auch gerne Zucchini, Karotten, Kürbis und Süßkartoffeln. Ich persönlich gebe auch öfter mal etwas Salatgurke oder Fischflockenfutter, was sehr gern gefressen wird. Ganz wichtig ist Sepiaschale, welches die Asseln für ihren Panzer benötigen, da sie zu den Krebstieren gehören.
Bestimmung:
Die Armadillidium gestroi sind sehr auffällig gefärbt. Sie sind ausgewachsen etwa 1,8mm - 2 mm groß und haben einen starken Panzer. Die Nachzucht ist relativ einfach mit einer durchschnittlichen Entwicklungszeit. Die Aufzucht der Jungtiere ist nicht schwierig, die Aufzuchtsrate dagegen nicht so stark ausgeprägt wie bei anderen Asselarten.
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